Moderne Wasseraufbereitung – gut für Mensch und Technik

Moderne Wasseraufbereitung – gut für Mensch und Technik

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Neben vielen lebenswichtigen Bestandteilen wie Salz, Magnesium und Eisen enthält es aber auch eine Vielzahl unerwünschte Stoffe. Manche sind gesund, andere wiederum weniger. Rostpartikel zum Beispiel lösen Korrosion in den Trinkwasserleitungen aus oder bilden Calziumcarbonat, den in unseren Rohren und Armaturen gefürchteten Kalkstein. Kalk, Rost und Schmutz sind fast immer die Ursache für Schäden an der Haus- und Trinkwasserinstallation. Ganz zu schweigen von unangenehmen Nebenerscheinungen wie Beeinträchtigungen des Geschmacks und erhöhtem Energieverbrauch durch Verkalkung.

In vielen Fällen sind die benutzten Rohre für einen Teil der Verunreinigungen verantwortlich. Und dabei geht es nicht nur um Altbauten mit Bleirohren in den Wänden. In Neubauten werden oftmals Kupferleitungen verwendet, aus denen sich gerade am Anfang Bestandteile herauslösen können. Bei entsprechender Dosis können diese giftigen Schwermetalle Ihren Organismus belasten und zu einer schleichenden Vergiftung führen.

Schieben Sie daher der Verkalkung Ihrer Sanitär-Einrichtungen einen Riegel vor und verbessern Sie gleichzeitig die Qualität Ihres Trinkwassers. Verschiedene Techniken der Wasseraufbereitung können die schädlichen Inhaltsstoffe zersetzen: Filtration, Desinfektion, Ionenaustausch, alternativer Kalkschutz, Membrantechnik und Dosierung